Targa Florio 2017

Targa Florio

Das älteste Rennen der Welt startet zum 101. Mal

In der italienischen Motorsport-Tradition nimmt die Targa Florio eine tragende Rolle ein. Im Jahr 1907 beschloss Cavaliere Vincenzo Florio, Mitglied der berühmten Adelsfamilie von Geschäftsleuten aus Palermo, den Ruf Siziliens in der Welt zu verbessern. Dieses jetzt über 100 Jahre alte Rennen wurde weltweit zu einem Symbol von „Made in Italy“.

Die „Targa Florio Classica“ ist ein Rennen, in dem schon immer berühmte Fahrer gemessen haben- von Tazio Nuvolari bis Juan Manuel Fangio, Jacky Ickx, Jochen Mass, Gijs Van Lennep, Helmut Marko, Nino Vaccarella, Arturo Merzario und vielen anderen. Ein Rennen, in dem ebenfalls, bevor sie Autofabrikanten wurden, Enzo Ferrari und die Maserati-Brüder, Vincenzo Lancia und Ferry Porsche, Sohn des Gründers der berühmten Stuttgarter Firma, teilnahmen.

Lesen Sie mehr >>

Feste auf Salina

Salina, Sizilien

Die Insel Salina mit ihren Dörfern Leni, Malfa, Santa Marina Salina, Pollara, Lingua und Rinella, bekannt aus dem Film “Il Postino” ist unglaublich abwechslungsreich. Vom Vulkan zu den einsamen Stränden (je nach Saisonzeit).
Salina, die grünste und fruchtbarste Insel der Äolischen Inseln nordöstlich von Sizilien, gilt noch immer als Geheimtipp und feiert im Mai und Juni ganz besondere kulinarische Feste:

Salina, Sizilien
Tavuliata: 1.Mai 2017
Jedes Jahr am 1. Mai findet in Leni, einer der drei Kommunen der Insel Salina, die traditionelle „Tavuliata“ statt – ein kulinarisches Fest zu Ehren des Heiligen Josef. Tavuliata stammt vom italienischen „tavolata“, dem Wort für eine große Tafel, an der sich viele Menschen zum Essen versammeln. Das Gericht, das noch heute das Zentrum des großen Buffets für die gesamte Bevölkerung Lenis bildet, ist „Pasta con Ceci“, ein sämiger Eintopf aus kurzen Nudeln und Kichererbsen. Daneben werden diverse Spezialitäten von Land und Meer serviert sowie die typischen äolianischen Dolci, Süßspeisen und Gebäck, die von den Frauen des Dorfes zubereitet werden.

Salina in Sizilien
Salina Isola Slow: 26.-28.Mai 2017
Vom 26.-28. Mai 2017 bittet Slow Food zu Tisch. Salina ist eine der „Isole Slow“, Inseln auf denen der Slow Food-Gedanke besonders intensiv gelebt wird: die Besinnung auf traditionelle Anbaumethoden, ursprüngliche Produkte und Rezepte, das Sich-Zeit-Nehmen fürs Kochen und schließlich das bewusste gemeinsame Genießen der Speisen. Bei Degustationen, Workshops und gemeinsamem Tafeln auf dem Dorfplatz wird die Äolianische Küche zelebriert.
www.salinaisolaslow.it

 

Festa del Cappero: 4.Juni 2017
Großer Bekanntheit erfreuen sich die Kapern von Salina, die an den Vulkanhängen prächtig gedeihen. Genau zur Blütezeit und Erntezeit der Kapern, am 1. Sonntag im Juni, findet in Pollara das legendäre Kapernfest statt. Das kleine Dorf liegt einzigartig inmitten eines erloschenen Vulkankraters und ist Zentrum des Kapernanbaus. Schon nachmittags beginnen Helfer alles, was die Kapern hergeben, aufzutischen: von in Öl eingelegten Antipasti über Pasta-, Reis-, Fisch- und Fleischgerichte bis hin zu süßen Dolci, zum Beispiel Panettone, traditionell zu Weihnachten mit kandierten Früchten gegessen, hier jedoch mit den würzigen Kapernbeeren und ein paar Tropfen Malvasia, dem berühmten Dessertwein der Insel, serviert. Bis in die Nacht wird unterm Sternenhimmel getanzt und geschlemmt.

Es gibt 78 verschiedene Möglichkeiten für die Übernachtung auf der Insel. Der Monat August ist wie alle anderen Urlaubsparadiese im italienischen Mittelmeer natürlich fest in italienischen Händen und die wenigen Schlafplätze auf Salina sind schon auf Monate vorher fest gebucht..

Search Hotels

Destination
Check-in date
Check-out date

Bio-Amaro aus Sizilien

Bio-Amaro aus Sizilien

Ein Kräuterbitter der Extra-Klasse
Der erste zertifizierte und patentiere Biologische Bitter (BIO-Amaro) aus der Provinz Caltanissetta im Herzen Siziliens.

Bio Amaro aus SizilienEr ist sehr komplex und dicht, nicht zu bitter und nicht zu süß. Ein Hochgenuss! Einmal getrunken und für immer verführt!

Ca. 60 Kräuter aus biologisch-kontrolliertem Anbau werden klein geschnitten und mit Mörsern zermahlen. Eine genau nach Rezept zusammengestellte Mischung ruht 10 bis 15 Tage in Alkohol aus reinem Korn, Wurzeln sogar 30 Tage. Der Extrakt wird mehrmals gefiltert und mit Rohrzucker, Wasser, Essenzen und Alkohol angereichert. Die Herstellungsschritte sind reine Handarbeit. Nach einer Lagerzeit von 30 Tagen ist der einzige biologische Bitter mit Zertifikat und Patent ausgereift – ein Toccasana, ein Heilwässerchen für die Verdauung, für jeden, der es sich an Leib und Seele gut gehen lässt.

Inhalte:
60 Zutaten aus biologisch-kontrolliertem Anbau
Pflanzen (Lakritze, Rhabarber, Angelikawurzel, etc.)
Früchte (duftende Zitrusfrüchte aus Sizilien)
Aromatische und medizinische Kräuter (Fenchel, Minze, Oregano, Salbei, Lorbeer, Rosmarin, Artischocken Anis, etc.)
Gewürze (Nelken, Zimt, Muskatnuss, Koriander, etc.)
Geschmack:
Vergleichbar mit anderen Bitteren, jedoch samtiger, raffinierter und komplexer. Im Geschmack verschmelzen die Kräuteressenzen fein und elegant mit bitteren, aber genüsslichen Aromen.

Kann pur, mit Eiswürfel oder in Cocktails, bei Zimmertemperatur oder kühl getrunken werden. Im Kaffee serviert oder zum Verfeinern von Süßspeisen, Torten und Cremes.

0,7 l Euro 22

City and more, Am Markbach 13, 76547 Sinzheim, Tel.: 07221 992899 www.cityandmore.de

Link zum Shop >>

Terrasini Up and Down

Terrasini, sunset
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01426.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01426.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01407.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01407.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/cinisi-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/cinisi-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/IMG_20161121_083753.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/IMG_20161121_083753.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01424-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01424-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01424.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01424.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01398.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01398.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/07/fuocoammare.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/07/fuocoammare.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01422.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01422.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/83cinisi-2.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/83cinisi-2.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01421.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01421.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01426-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01426-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/83cinisi-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/83cinisi-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/IMG_20161117_104515-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/IMG_20161117_104515-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/33cinisi-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/33cinisi-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01422-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01422-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/2cinisi-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/2cinisi-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01421-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01421-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01415-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01415-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/IMG_20161121_083753-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/IMG_20161121_083753-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01411.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01411.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01398-1.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/DSC01398-1.jpg
http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/IMG_20161117_104515.jpg http://sicilian.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/IMG_20161117_104515.jpg

Ein kurzer Besuch im November in Terrasini, ein Sturm ist gerade vorbei gezogen, das Meer ist auf gewühlt, man kann nicht baden.

Was tun? Ab in die Berge und Pilze suchen..!!

Terrasini liegt ca. 30 km westlich von Palermo an der Autobahn A29 nach Trapani zwischen den Bergen und dem Golf vom Castellammare in der Nähe des Flughafens Palermo.

Die Stadt ist an die Eisenbahnstrecke Palermo – Trapani angeschlossen.

Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft, in der Fischerei und im Tourismus.

Die Nachbargemeinden sind Carini, Cinisi, Partinico und Trappeto.

Search Hotels

Destination
Check-in date
Check-out date

Cinema Paradiso

Drama Cinema Paradiso

kabel eins classics
MO. 11.07. 22:55 UHR
Drama Cinema Paradiso
Der kleine Salvatore liebt keinen Ort auf der Welt so sehr wie das Kino in seinem Heimatdorf auf Sizilien. Dank seines besten Freundes, Filmvorführer Alfredo, verpasst der Junge keine Vorstellung und taucht ein in die magische Welt des Films. Als Erwachsenen zieht es Salvatore schließlich nach Rom, wo er ein berühmter Regisseur wird. In seine Heimat kehrt er erst zurück, als Alfredo stirbt. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt …

Der Film behandelt fast vollständig durch Rückblenden die Kindheit des Filmregisseurs Salvatore di Vita in dem fiktiven sizilianischen Fischerdorf Giancaldo. Die filmische Erzählung setzt mit einer Szene im Rom der 1980er Jahre ein. Salvatore, ein international erfolgreicher Regisseur, kehrt heim und erfährt dort von seiner deutlich jüngeren Freundin, dass seine Mutter aus Sizilien angerufen habe, um die Nachricht vom Tod des alten Filmvorführers Alfredo zu übermitteln. Dieses Ereignis benutzt der Film einerseits dazu, den inzwischen erwachsenen Salvatore an den Ort seiner Kindheit zurückzuführen, damit er an der Beerdigung teilnehmen kann, andererseits ist der Tod der Auslöser einer imaginären Reise in die Erinnerung an die Zeit, als Salvatore (Toto) noch ein Kind war.

Salvatore erinnert sich an seine Kindheit in den späten 1940er Jahren, die er als Halbwaise zu einem großen Teil im Kino des Ortes, dem „Cinema Paradiso“, zugebracht hat. Nachdem sein väterlicher Freund, der Vorführer Alfredo, bei einem Brand im Kino sein Augenlicht verloren hatte, durfte der kleine Junge im wieder aufgebauten Kino, dem „Nuovo Cinema Paradiso“, arbeiten. Als Jugendlicher verliebt er sich in Elena, Tochter eines wohlhabenden Bankiers. Die Liebe findet jedoch ein unglückliches Ende, als Elenas Familie wegzieht. Sie verabreden ein Treffen im Kino, doch Elena taucht nicht auf. Nach Salvators Wehrdienst drängt Alfredo ihn, nach Rom zu ziehen, um etwas aus seinem Leben zu machen. Alfredo verbietet ihm, zurückzukehren oder ihn zu besuchen.

Erst nach 30 Jahren kehrt Salvatore wieder nach Giancaldo zurück. Er selbst und der Ort sind andere geworden. Deutlich wird dies vor allem an dem Gebäude des „Nuovo Cinema Paradiso“ selbst, das leersteht und abgerissen werden soll, um Parkplätzen Platz zu machen. Alfredo aber hat Salvatore als Überbleibsel des Kinos und seiner Geschichte eine Filmrolle mit aneinandergereihten Kuss-Szenen hinterlassen, die er auf Geheiß des Dorfpfarrers über die Jahre aus den Filmen schneiden musste.

STARS
Alfredo – Philippe Noiret
Salvatore – Jacques Perrin
Salvatore als Kind – Salvatore Cascio
Salvatore als Jugendlicher – Marco Leonardi
Elena – Agnese Nano
Maria – Pupella Maggio
Maria als junge Frau – Antonella Attili
Spaccafico – Enzo Cannavale
Anna – Isa Danieli
Platzanweiser – Leo Gullotta
Pater Adelfio – Leopoldo Trieste
Schmied – Tano Cimarosa
Verrückter – Nicola di Pinto
Lia – Roberta Lena
Alberto – Alberto Sordi
Vittorio Gassman
Georgia Hale
Nino Terzo
Suzy Prim
Brigitte Fossey
Nellina Laganà
Totò
Turi Giuffrida
Mariella Lo Giudice
Giorgio Libassi
Beatrice Palme
Ignazio Pappalardo
Angela Leontini
Mimmo Mignemi
Vincenzo Cannavale
Margherita Mignemi
Charlie Chaplin
Kirk Douglas
Jean Gabin